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Fest der Zusammenlegung zur neuen Pfarrei St. Martinus

Fest der Zusammenlegung
der Pfarrgemeinden
St. Nikolaus,
St. Hubertus,
St. Antonius
zur neuen Pfarrei St. Martinus
Sehr geehrte Damen und Herren in den Vorständen unserer Vereine, Verbände und Bruderschaften,
wie Sie sicherlich alle mitbekommen haben, werden in diesem Jahr unsere drei Pfarrgemeinden zu einer Pfarrei zusammen gelegt.
Das Datum zu dieser Zusammenlegung ist der 7. Juni 2012 innerhalb des Gottesdienstes, den wir zum Hochfest Fronleich- nam feiern wollen. Dieses Hochamt in Schaephuysen wird zelebriert von unserem Weihbischof Wilfried Theising, der mit uns zusammen in diesem Gottesdienst der dann vergangenen Gemeinden gedenkt, aber auch für uns die neue Pfarrei mit dem Namen St. Martinus proklamiert.
Anschließend wollen wir dieses Ereignis mit einem Pfarrfest feiern.
Da, wie ich glaube, Kirchenvereine und "weltliche" Vereine in unseren Dörfern immer gut harmonierten und ihre Dinge aufein- ander abgestimmt haben, würde ich mich freuen, wenn das zu diesem Fest wieder geschehen könnte, indem wir mit allen Ver- einen aus unseren Dörfern zusammen diesen Tag gestalten.
So lade ich Sie alle ein zu einem Treffen, bei dem wir das koordinieren wollen,
am Donnerstag, 23. Februar 2012 um 20.00 Uhr
in das Pfarrheim Schaephuysen, Pastoratstraße 1.
Da einige Vereine ja auch manchmal dieselben Interessen haben oder aber bei den verschiedenen Gelegenheiten gleiche Stände hatten, bitte ich Sie untereinander schon einmal Kontakt aufzu- nehmen, um sich ein wenig abzusprechen, damit wir nicht bei unserem Treffen zum Beispiel ungezählte Weinstände haben.
So bitte ich z.B. die Bruderschaften oder die Feuerwehren oder die Chöre oder %u2026 sich untereinander schon einmal etwas abzusprechen, was der jeweilige Verein macht, oder aber, wie sich die einzelnen Vereine auch zusammentun könnten zu einem gemeinsamen Projekt. Auch hier ein Beispiel. Es könnten die drei "Eine-Welt"- oder Missionsgruppen überlegen in wie weit ein gemeinsamer Stand mit verschiedenen Informationsmaterialien und Aktionen bestückt werden kann.
Mir ist eine gute Absprache wichtig, damit wir alle mit unseren Gaben und Möglichkeiten dieses Fest gestalten. Deshalb bitte ich Sie noch einmal ganz herzlich zu dem angegeben Treffen. Da unsere Räumlichkeiten etwas begrenzt sind, wäre es gut, wenn immer nur ein Vertreter eines Vereines kommen könnte.
Das Beste aber ist, dass wir gemeinsam feiern. Sollte es dabei einen Überschuss geben, wollen wir diesen Überschuss teilen und den Missionsprojekten der jeweiligen Gemeinden zukommen lassen.
Ich vertraue auf Ihr Mitmachen und grüße Sie alle ganz herzlich
Ihr
Norbert Derrix
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